Während unseres Vorbereitungsseminars in Dar es Salaam haben wir den obersten Stock eines der Uni-Wohnheime für 11 Tage bewohnt. Auf diesem Stockwerk befanden sich 10 Doppelzimmer, wovon jeweils eins von Tanja, der Geschäftsführerin der DTP sowie Mohammed, unserem Kisuaheli-Lehrer für das Seminar, bewohnt wurden, auf die übrigen acht haben wir 16 Freiwillige uns verteilt. Ich teilte mir zusammen mit der Mitfreiwilligen Tanja ein Zimmer.
Nach unserer Ankunft haben wir alle von Tanja N. ein Mosquitonetz bekommen, welches wir schnell mittels einer quer durchs Zimmer gezogenen Schnur über unseren Betten angebracht haben. Tanja und ich hatten das 'Glück', dass wir unsere Netze täglich neu anbringen mussten, da sich unsere Halterungskonstruktionen leider täglich verabschiedeten und wir somit entweder eines der Netze quer durch das Zimmer verteilt wieder fanden, das Licht nicht mehr funktioniert oder gar die ganze Lampe dem Boden entgegen kam. Da Tansanier nicht all zu groß zu sein scheinen, waren die Betten leider mit ihren ca. 1m80 nicht besonders lang, so dass entweder die Füße, Knie, Hände oder Ellenbogen das Netz während der Nacht berührten. An sich nicht schlimm, wenn man nicht bedenkt, dass die hiesigen Mücken sehr tückisch sind: Sie schaffen es genau diese Körperstellen zu finden und dort zig Stiche zu verteilen. Entsprechend fanden wir des morgens gut und gerne mal 10 oder mehr Mückenstiche an einer Stelle. Schnell entstand die Idee, wir könnten Bettflöhe in den Matratzen haben. Diese Theorie wurde allerdings dank Sophie's "Matratzentest" schnell verworfen. Es blieb uns nichts anderes übrig, als uns entweder nachts gut in einem Bettlaken einzuwickeln oder so klein wie möglich ins Bett zu legen.
Gemeinsam haben wir ein Badezimmer bestehend aus zwei Duschen und zwei Toiletten genutzt. Schon bei unserer Ankunft wurden wir direkt mit den hiesigen Versorgungsproblemen, die uns von nun an ein Jahr begleiten werden, konfrontiert - aus den Wasserhähnen und Duschköpfen kam kein einziger Tropfen Wasser. Dies blieb auch während unseres gesamten Aufenthaltes in Dar es Salaam so. Wir haben unser Wasser aus großen Tanks vor dem Haus oder aus zwei Wasserhähnen auf der anderen Seite des Hofs mit großen Kannistern holen können. Da wir alle das gleiche Schicksal geteilt haben, hat man sich recht schnell daran gewöhnt, dass die Dusche nicht in der uns bislang üblichen Art und Weise funktioniert: Wir haben in die Duschkabinen große Wasserkübel gestellt aus welchen wir mittels halbierten Plastikflaschen Wasser geschöpft haben, womit wir uns schließlich gewaschen haben. Zwischenzeitlich - für ca. 10h - gab es wieder Wasser, was wir daran erkennen konnten, dass unser Badezimmer teilweise überschwemmt war: Die Spülung einer der beiden Toiletten war defekt, so dass ständig Wasser nach und entsprechend über lief.
In der Universitätsmensa konnten wir täglich unsere Mahlzeiten einnehmen, zu welchen es folgende Speisen gibt:
Zum Frühstück gab es Mandazi - Berlinerähnliche frittierte Teigbällchen (ohne Füllung) - oder Chapati - Pfannkuchenartige Teigplatten. Beides ist vom Geschmack her eher neutral - wenn man mal von den Fettmassen absieht - gewinnt aber in Kombination mit dem vollkommen überzuckerten schwarzen Tee - Chai, Kisuaheli für Tee, schmeckt sehr würzig und gut, wenn man die Zuckerdosierung selbst vornehmen kann - schnell an Geschmack.
Mittags und Abends gibt es tagein tagaus folgende Gerichtsmöglichkeiten: Reis, Ugali oder Kochbananen mit Gemüse, Fisch oder Fleisch. Ugali ist ein für Tanzania typischer 'Maisbrei' mit sehr fester Konsistenz - diese feste Konsistenz hat den Hintergrund, dass hier überllicherweise mit den Händen/Fingern gegessen wird, so dass sich dieser Maisbrei besser in etwas festerer Form essen lässt. Kochbananen sind eine bestimmte Bananensorte, die vollkommen grün sind und in gekochtem Zustand ein wenig wie Kartoffeln schmecken abgesehen von der Form auch ihre Konsistenz besitzen. Der Reis - Wali im Kisuaheli - schmeckt besonders gut, leider hat es sich schnell herausgestellt, dass man diesen besser nicht kaut sondern zwischen Zunge und Gaumen lediglich zerdrückt, wenn man besser keine Zahnprobleme bekommen möchte. Da der Reis hier nicht wie für uns maschinell gereinigt und verpackt wird, sondern von Hand aus großen Säcken mit Hilfe von Schüsselchen portioniert wird und anschließend auf großen geflochtenen Tabletts von Steinchen bereinigt wird, bleiden mal mehr, mal weniger, abhängig von der gekauften Reisqualität, Steinchen im Reis über. Diese werden selbstverständlich mitgekocht... Das Gemüse besteht in der Regel aus zwei verschiedenen Sorten Gemüse: zum einen aus dicken Bohnen, die in einer Kokosnushaltigen Soße gegarrt und anschließend gegessen werden, sowie Spinatartiges Gemüse, was sehr bitter schmeckt und - meiner Meinung nach - nicht besonders gut. Das Fleisch, sollte man sich doch ein mal für eine Abwechslung zu "Wali na Mboga" (Reis mit Gemüse) entschieden haben, wird minimalistisch verteilt. Man bekommt 2-3 kleinste Bröckchen Knochensplitter-, Haut- und Fetthaltige Fleischstückchen. Der Fisch wird hier im Ganzen ohne jegliche Vorarbeit gegart und zum Verzehr auf den Teller gelegt. (Hierzu bei Gelegenheit mehr)
Wer die oben genannten Hauptspeisenvariationen absolut nicht mehr sehen kann und Abwechslung braucht, kann in der Regel auch Chipsi plaini oder auch Chipsi kavu genannt oder Chipsi ma yai bestellen, beides gibt es auch wahlweise mit kleinen (KLEINEN) Fleischspießchen. Chipsi plaini/ Chipsi kavu sind ganz simpel einfach nur Pommes, die hier aus frischen Kartoffeln hergestellt werden. Chipsi ma yai sind jene Pommes, die zusammen mit 2 Eiern in einer Pfanne beidseitig zu einer Art Omlett/Bauernfrühstück gebraten werden.
Da wir in kleinen Zimmern wohnten und kaum bis keinen Platz hatten, um unsere Koffer zu leeren, habe ich nur aus einem meiner beiden Koffer gelebt. Dementsprechend waren die Kleidungskapazitäten recht schnell erschöpft, so dass gewaschen werden musste. Wir hätten unsere Wäsche für 300 TShs pro Stück waschen lassen können. Aber das erste mal von Hand in einem Eimer zu waschen wollte ich schon selber machen. So haben wir nach ca. 5 Tagen einmal quer über den kompletten Flur eine Wäscheleine gespannt auf der von nun an täglich diverse Kleidungsstücke zum trocknen hingen.
Abends haben wir uns auf das Dach des Gebäudes gesetzt und dort unter, trotz Stadtlicht, schönem Sternenhimmel und bei toller Aussicht in Richtung Stadt viel Zeit verbracht, uns unterhalten oder auch einfach nur den Ausblick bei Musik genossen.
Dienstag, 8. September 2009
Montag, 7. September 2009
Dar es Salaam - Ankunft - 19.08.2009
Dar es Salaam - Ankunft
Nach anstrengenden 33h Reise bin ich endlich in Dar es Salaam angekommen.
Glücklich und zufrieden darüber endlich angekommen zu sein bin ich aus dem FLugzeug gestiegen. Kurz vor Landung schien dies undenkbar.
Zusammen mit meiner Sitznachbarin Christin - eine der Mitfreiwilligen der DTP, eingesetzt in Matemwe auf Zanzibar - bin ich 15 min vor Landung in ein absolutes Tief gefallen - Was mache ich hier? Wieso für ein Jahr? Wozu soll das gut sein? Was willst Du eigentlich in Tansania? Um gottes willen - aus der Nummer ist kein entkommen... Kaum stand ich mit meinen Füßen auf dem Flughafenboden schien diese Angst wie verflogen, meine Ziele und Motivation in Tansania zu sein waren plötztlich näher denn je. Ich war glücklich.
Nachdem uns Ole - einer der Mitfreiwilligen, eingesetzt in Bwoki bei Bukoba am Victoriasee - von den Erlebnissen seines Bruder erzählte, als dieser damals für 1 Jahr als Freiwilliger nach Tansania gekommen ist, sowie von seiner Familie, als sie ihn besuchten, standen wir mit ungutem Gefühl am Gepäckband: Das Gepäck seiner Familie ist mit einer einwöchtigen Verspätung angekommen, das Gepäck seines Bruders nie.... Bei uns ist jedoch alles gut gegangen, jegliche Sorge war unbegründet - alle Gepäckstücke sind angekommen.
Vor dem Flughafen erwarteten uns Tanja N. (Geschäftsführerin der DTP) und Olivia (Mitarbeiterin von TASEA und unsere Ansprechpartnerin vor Ort). Wir wurden mit einem gemieteten DalaDala zu dem Campus der Uni Dar es Salaam gefahren. Meine erste DalaDala Tour - ein Erlebnis.
In dem für uns gemieteten DalaDala (einer der größeren im Gegensatz zu der unten beschriebenen klassischen Variante) wurden die hinteren Sitzreihen bis an die Decke mit unserem Gepäck vollgestapelt, ein Doppelsitz vorne wurde für das von uns mitgeführte Handgepäck genutzt. Die übrigen Plätze waren für uns. Ich habe mich mit Andi - Mitfreiwilliger der DTP eingesetzt in Pete, Zanzibar - auf einen solchen Doppelsitz gequetscht, die Sitzfläche war dem Boden bis auf 20cm gleichgesetzt. Tanja - Mitfreiwillige der DTP, eingesetzt in Stone Town, Zanzibar - hat auf Andi und mir Platz gefunden - ähnliche Bilder waren im gesamten DalaDala zu finden. Nach einer Stunde Fahrt haben wir unser erstes Ziel in Tansania erreicht: Der Campus der Universität Dar es Salaam. Hier fand für die folgenden 11 Tage unser Einführungsseminar statt.
Wir haben unser Gepäck schnell auf unsere Doppelzimmer, das ich mir mit Tanja (Mitfreiwillige) geteilt habe, gebracht, uns frisch gemacht, und sind anschließend über das Campusgelände - sehr großräumiges, umzäuntes Gebiet - zu einem Restaurant gegangen, in welchem wir von TASEA begrüßt und zum essen eingeladen wurden. Da wir alle sehr müde waren und am nächsten morgen unser Einführungsseminar-Programm früh los ging, sind wir alle anschließend schnell ins Bett gegangen.
Nähere Beschreibungen:
- DalaDalas sind DAS gängige Fortbewegungsmittel in Tansania besonders Dar es Salaam (auf dem Land wird eher auf das Fahrrad zurückgegriffen). Ein DalaDala fährt täglich eine bestimmte Strecke am laufenden Band hin- und zurück, nimmt unterwegs an Haltestellen und auch einfach am Rand der Strecke wartende Fahrtgäste auf und kostet pro Person einen Fahrpreis von 250Tsh (Tansanische Schilling ist die hiesige Währung, 1 Euro entspricht etwa 1750 TSh) egal ob man eine Station oder die gesamte Strecke fährt. Besondere Fahrtzeiten gibt es nicht, man stellt sich einfach an eine der Haltestellen und in kürzester Zeit kommt knatternd ein DalaDala angefahren, die Dauer der Fahrt ist wiederrum von den Verkehrsbedingungen und dem DalaDala-Fahrer abhängig. In der Regel aber kommt man mit jeder Dala-Tour (zumindest in Dar es Salaam) in einen Stau. Die Dala-Fahrer sind meist wahghalsige Verkehrsteilnehmer, die ihr Dala bis an die Belastungsgrenze ausfahren und so die eine oder andere Staubedingte Verzögerung wieder wettmachen. In diesen klapprigen Toyota Minivans, in denen neben der quietschende Gangschaltung meist nur die Pedale und das Lenkrad funktionstüchtig sind, findet man erstaunliche 18 Sitzplätze, sollte der durchaus übliche Fall eintreffen, dass diese Sitzplätze nicht ausreichen, stellt/quetscht man sich in den DalaDala, klappt seinen Kopf zur Seite und sucht sich an den Seitenwänden oder Sitzreihen eine Stelle um sich festzuklammern. Meine bisher Fahrgastreichste Dala-Fahrt war mit mind. 26 Leuten, so viele zumindest konnten Sophie - Mitfreiwillige der DTP, eingesetzt in Stone Town, Zanzibar - und ich aus unseren jeweilligen Positionen zählen, später entdeckte man doch das eine oder andere Kleidungsstück, welches in unserer Zählung vorher noch keinen Platz gefunden hatte.....
- DTP = Deutsch-Tansanische Partnerschaft e.V., meine Entsendeorganisation
- TASEA = Tanzanian Solar Energy Association (Dachverband für Solarenergie in Tansania, mitgegründet durch die DTP, übernimmt die Betreuung der Freiwilligen der DTP vor Ort)
Nach anstrengenden 33h Reise bin ich endlich in Dar es Salaam angekommen.
Glücklich und zufrieden darüber endlich angekommen zu sein bin ich aus dem FLugzeug gestiegen. Kurz vor Landung schien dies undenkbar.
Zusammen mit meiner Sitznachbarin Christin - eine der Mitfreiwilligen der DTP, eingesetzt in Matemwe auf Zanzibar - bin ich 15 min vor Landung in ein absolutes Tief gefallen - Was mache ich hier? Wieso für ein Jahr? Wozu soll das gut sein? Was willst Du eigentlich in Tansania? Um gottes willen - aus der Nummer ist kein entkommen... Kaum stand ich mit meinen Füßen auf dem Flughafenboden schien diese Angst wie verflogen, meine Ziele und Motivation in Tansania zu sein waren plötztlich näher denn je. Ich war glücklich.
Nachdem uns Ole - einer der Mitfreiwilligen, eingesetzt in Bwoki bei Bukoba am Victoriasee - von den Erlebnissen seines Bruder erzählte, als dieser damals für 1 Jahr als Freiwilliger nach Tansania gekommen ist, sowie von seiner Familie, als sie ihn besuchten, standen wir mit ungutem Gefühl am Gepäckband: Das Gepäck seiner Familie ist mit einer einwöchtigen Verspätung angekommen, das Gepäck seines Bruders nie.... Bei uns ist jedoch alles gut gegangen, jegliche Sorge war unbegründet - alle Gepäckstücke sind angekommen.
Vor dem Flughafen erwarteten uns Tanja N. (Geschäftsführerin der DTP) und Olivia (Mitarbeiterin von TASEA und unsere Ansprechpartnerin vor Ort). Wir wurden mit einem gemieteten DalaDala zu dem Campus der Uni Dar es Salaam gefahren. Meine erste DalaDala Tour - ein Erlebnis.
In dem für uns gemieteten DalaDala (einer der größeren im Gegensatz zu der unten beschriebenen klassischen Variante) wurden die hinteren Sitzreihen bis an die Decke mit unserem Gepäck vollgestapelt, ein Doppelsitz vorne wurde für das von uns mitgeführte Handgepäck genutzt. Die übrigen Plätze waren für uns. Ich habe mich mit Andi - Mitfreiwilliger der DTP eingesetzt in Pete, Zanzibar - auf einen solchen Doppelsitz gequetscht, die Sitzfläche war dem Boden bis auf 20cm gleichgesetzt. Tanja - Mitfreiwillige der DTP, eingesetzt in Stone Town, Zanzibar - hat auf Andi und mir Platz gefunden - ähnliche Bilder waren im gesamten DalaDala zu finden. Nach einer Stunde Fahrt haben wir unser erstes Ziel in Tansania erreicht: Der Campus der Universität Dar es Salaam. Hier fand für die folgenden 11 Tage unser Einführungsseminar statt.
Wir haben unser Gepäck schnell auf unsere Doppelzimmer, das ich mir mit Tanja (Mitfreiwillige) geteilt habe, gebracht, uns frisch gemacht, und sind anschließend über das Campusgelände - sehr großräumiges, umzäuntes Gebiet - zu einem Restaurant gegangen, in welchem wir von TASEA begrüßt und zum essen eingeladen wurden. Da wir alle sehr müde waren und am nächsten morgen unser Einführungsseminar-Programm früh los ging, sind wir alle anschließend schnell ins Bett gegangen.
Nähere Beschreibungen:
- DalaDalas sind DAS gängige Fortbewegungsmittel in Tansania besonders Dar es Salaam (auf dem Land wird eher auf das Fahrrad zurückgegriffen). Ein DalaDala fährt täglich eine bestimmte Strecke am laufenden Band hin- und zurück, nimmt unterwegs an Haltestellen und auch einfach am Rand der Strecke wartende Fahrtgäste auf und kostet pro Person einen Fahrpreis von 250Tsh (Tansanische Schilling ist die hiesige Währung, 1 Euro entspricht etwa 1750 TSh) egal ob man eine Station oder die gesamte Strecke fährt. Besondere Fahrtzeiten gibt es nicht, man stellt sich einfach an eine der Haltestellen und in kürzester Zeit kommt knatternd ein DalaDala angefahren, die Dauer der Fahrt ist wiederrum von den Verkehrsbedingungen und dem DalaDala-Fahrer abhängig. In der Regel aber kommt man mit jeder Dala-Tour (zumindest in Dar es Salaam) in einen Stau. Die Dala-Fahrer sind meist wahghalsige Verkehrsteilnehmer, die ihr Dala bis an die Belastungsgrenze ausfahren und so die eine oder andere Staubedingte Verzögerung wieder wettmachen. In diesen klapprigen Toyota Minivans, in denen neben der quietschende Gangschaltung meist nur die Pedale und das Lenkrad funktionstüchtig sind, findet man erstaunliche 18 Sitzplätze, sollte der durchaus übliche Fall eintreffen, dass diese Sitzplätze nicht ausreichen, stellt/quetscht man sich in den DalaDala, klappt seinen Kopf zur Seite und sucht sich an den Seitenwänden oder Sitzreihen eine Stelle um sich festzuklammern. Meine bisher Fahrgastreichste Dala-Fahrt war mit mind. 26 Leuten, so viele zumindest konnten Sophie - Mitfreiwillige der DTP, eingesetzt in Stone Town, Zanzibar - und ich aus unseren jeweilligen Positionen zählen, später entdeckte man doch das eine oder andere Kleidungsstück, welches in unserer Zählung vorher noch keinen Platz gefunden hatte.....
- DTP = Deutsch-Tansanische Partnerschaft e.V., meine Entsendeorganisation
- TASEA = Tanzanian Solar Energy Association (Dachverband für Solarenergie in Tansania, mitgegründet durch die DTP, übernimmt die Betreuung der Freiwilligen der DTP vor Ort)
Dubai - 19.8.2009
Dubai
Dienstag -18.08.2009 - morgen um 8.00 Uhr ging meine Reise los. Meine erste Etappe, den Flughafen Hamburg habe ich um 12.00 Uhr erreicht. Dort habe ich mich nach dem Check-In und den letzten Verabschiedungen endgültig zu meinem Abenteuer aufgemacht. Zusammen mit 6 weiteren der insgesamt 16 Freiwilligen der DTP haben wir uns auf die ca. 6 stündige Reise nach Dubai begeben. Als wir um ca. 22.30 Uhr abends in Dubai aus dem Flugzeug stiegen hatte ich den Eindruck vor eine Wand zu laufen. Selbst um diese Zeit herrschten kaum erträgliche Temperaturen und sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Im Flughaufengebäude selber merkt man aufgrund der starken Klimatisierung nichts. Wir hatten hier ca. 12 Stunden Aufenthalt vor uns, in welchen wir vor hatten uns mittels einer Taxifahrt ein wenig der Stadt anzugucken. Nach einigen Security- und ‚Passport Control‘- Querelen sowie kurzer Verhandlung mit einem Taxifahrer saßen wir um 1h15 morgens im Taxi.
Aufregend
Unserem Fahrer schien sein Handy sehr wichtig, die Geschwindigkeitsbegrenzungen im Gegensatz eher unwichtig - er wurde prompt geblitzt.... Wir baten ihn uns die 2-3 sehenswertesten Plätze zu zeigen, so wurden wir zu dem großen Segel - Burj al Arab - gefahren, anschließend zu dem Atlantis-Hotel auf der großen künstlichen Palmeninsel - -. Sahen wir eines der Hotels schon aus der Ferne schnipste unser Taxifahrer wie wild mit dem Finger in Richtung des Hotels zeigend und wiederholte ständig ganz aufgeregt dessen Namen. Nach dieser irren Fahrt inklusive einiger Kopf-Autodecke-Kollisionen (die "Huppel", welche zur Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Straße angebracht werden, haben unseren Taxifahrer nicht im Ansatz dazu gebracht langsamer zu fahren - entsprechend wurden wir durch das Auto geschleudert...) sind wir schließlich wieder sicher am Flughafen Dubai angekommen.
Im Laufe unseres restlichen Aufenthaltes sind nach und nach die verbleibenden 10 Mitfreiwilligen in Dubai angekommen, so dass wir alle gemeinsam gegen kurz vor 11 morgens in die Maschine nach Dar es Salaam einsteigen konnten.
Dienstag -18.08.2009 - morgen um 8.00 Uhr ging meine Reise los. Meine erste Etappe, den Flughafen Hamburg habe ich um 12.00 Uhr erreicht. Dort habe ich mich nach dem Check-In und den letzten Verabschiedungen endgültig zu meinem Abenteuer aufgemacht. Zusammen mit 6 weiteren der insgesamt 16 Freiwilligen der DTP haben wir uns auf die ca. 6 stündige Reise nach Dubai begeben. Als wir um ca. 22.30 Uhr abends in Dubai aus dem Flugzeug stiegen hatte ich den Eindruck vor eine Wand zu laufen. Selbst um diese Zeit herrschten kaum erträgliche Temperaturen und sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Im Flughaufengebäude selber merkt man aufgrund der starken Klimatisierung nichts. Wir hatten hier ca. 12 Stunden Aufenthalt vor uns, in welchen wir vor hatten uns mittels einer Taxifahrt ein wenig der Stadt anzugucken. Nach einigen Security- und ‚Passport Control‘- Querelen sowie kurzer Verhandlung mit einem Taxifahrer saßen wir um 1h15 morgens im Taxi.
Aufregend
Unserem Fahrer schien sein Handy sehr wichtig, die Geschwindigkeitsbegrenzungen im Gegensatz eher unwichtig - er wurde prompt geblitzt.... Wir baten ihn uns die 2-3 sehenswertesten Plätze zu zeigen, so wurden wir zu dem großen Segel - Burj al Arab - gefahren, anschließend zu dem Atlantis-Hotel auf der großen künstlichen Palmeninsel - -. Sahen wir eines der Hotels schon aus der Ferne schnipste unser Taxifahrer wie wild mit dem Finger in Richtung des Hotels zeigend und wiederholte ständig ganz aufgeregt dessen Namen. Nach dieser irren Fahrt inklusive einiger Kopf-Autodecke-Kollisionen (die "Huppel", welche zur Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Straße angebracht werden, haben unseren Taxifahrer nicht im Ansatz dazu gebracht langsamer zu fahren - entsprechend wurden wir durch das Auto geschleudert...) sind wir schließlich wieder sicher am Flughafen Dubai angekommen.
Im Laufe unseres restlichen Aufenthaltes sind nach und nach die verbleibenden 10 Mitfreiwilligen in Dubai angekommen, so dass wir alle gemeinsam gegen kurz vor 11 morgens in die Maschine nach Dar es Salaam einsteigen konnten.
Dienstag, 28. Juli 2009
nur noch 3 Wochen und 7200km Kilometer Luftlinie entfernt
Herzlich Willkommen auf "Isabelle goes weltwärts --> Tanzania, Kyela",
am 18. August, in genau 3 Wochen, werde ich am Hamburger Flughafen den letzten Schritt in Richtung Tanzania gehen. Nach einer ca. eintägigen Reise mit Zwischenlandung und Aufenthalt in Dubai werde ich in Dar es salaam ankommen. Zunächst erwarten mich dort knapp 2 Wochen 'Aklimatisierungs'zeit sowie ein Sprachkurs. Anfang September folgt dann eine zeitlich gesehen ähnlich lange Reise von Dar es salaam nach Kyela (ca. 850km), wie zuvor der Flug, bevor ich in meinem Wohnort für die nächsten knapp 12 Monate angekommen bin.
Mal sehen was mich dort erwartet....
Ich werde mich bemühen so regelmäßig wie möglich kurze oder längere Berichte über meine Zeit in Tanzania hier online zu stellen - mit ein wenig Glück auch mit Fotos. (ich bitte hierbei jedoch um Rücksicht: Die Internetverbindung vor Ort ist bestimmend...)
Bis bald aus Tanzania,
Isabelle
am 18. August, in genau 3 Wochen, werde ich am Hamburger Flughafen den letzten Schritt in Richtung Tanzania gehen. Nach einer ca. eintägigen Reise mit Zwischenlandung und Aufenthalt in Dubai werde ich in Dar es salaam ankommen. Zunächst erwarten mich dort knapp 2 Wochen 'Aklimatisierungs'zeit sowie ein Sprachkurs. Anfang September folgt dann eine zeitlich gesehen ähnlich lange Reise von Dar es salaam nach Kyela (ca. 850km), wie zuvor der Flug, bevor ich in meinem Wohnort für die nächsten knapp 12 Monate angekommen bin.
Mal sehen was mich dort erwartet....
Ich werde mich bemühen so regelmäßig wie möglich kurze oder längere Berichte über meine Zeit in Tanzania hier online zu stellen - mit ein wenig Glück auch mit Fotos. (ich bitte hierbei jedoch um Rücksicht: Die Internetverbindung vor Ort ist bestimmend...)
Bis bald aus Tanzania,
Isabelle
Mittwoch, 10. Juni 2009
Liebe Freunde, Verwandte und Bekannte,
durch die Vergabe des Friedensnobelpreises im Jahr 2006 haben wir alle schon von Muhammad Yunus, der Grameen Bank oder Mikrofinanzierung gehört. Was aber verbirgt sich hinter diesem Begriff, der offensichtlich die Vergabe eines Friedensnobelpreises rechtfertigt?
Mit seinem Friedensnobelpreis bekam Muhammad Yunus die vielleicht
medienwirksamste Bestätigung seiner Arbeit – die größte jedoch gibt ihm der Erfolg seines Projektes „Grameen Bank Project“: die inzwischen ca. 7,5 Millionen Menschen, denen diese Bank Kleinkredite zur Verfügung stellt, können sich Dank dieser Kredite an 3 Mahlzeiten am Tag, fließendem Wasser, einem Dach über dem Kopf oder einer Existenzgründung erfreuen. Mit der Umsetzung dieser Idee, die ihren Ursprung Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland sieht, schafft es Muhammad Yunus neben vielen anderen, die dieser Idee folgen, finanzielle Mittel dort anzubringen, wo sie besonders benötigt werden – dort wo man sonst keinen Zugang zu finanziellen Mitteln hat.
90% der winterlichen Sonne weltweit scheint über Afrika, dem Kontinent, der an starker Armut und akutem Wasser- und Energiemangel leidet. Ist es nicht verwunderlich, dass genau dort, wo die Energie einen quasi anstrahlt, akuter Mangel an eben dieser Energie herrscht? Mit Solartechnik kann man es schaffen, diese Energie einzufangen, sie umzuleiten und den Menschen, die sie so besonders benötigen, zur Verfügung zu stellen. Mikrofinanzierung und Solarenergie sind zwei wichtige und zukunftsversprechende Themen für die entwicklungspolitische und - wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Kontinent Afrika.
Mitte August diesen Jahres habe ich dank weltwärts – Dem Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) – die Möglichkeit meinen großen Traum zu erfüllen und für 12 Monate in Tansania an einem Projekt mitzuarbeiten, welches genau diese beiden Themen verbindet!
Für die Deutsch-Tansanische-Partnerschaft e.V. (DTP) werde ich als Freiwillige des Programms weltwärts für 12 Monate nach Kyela in Tansania entsendet. Dort habe ich die Möglichkeit genau an diesen Ansätzen mitzuhelfen und darüber zu lernen. In Kyela werde ich (mit abgeschlossener Bankausbildung und Wirtschaftsstudium) die Mikrofinanzierungsinstitution Tujijenge Ltd. bei ihrer Arbeit unterstützen.
Lange habe ich nach einer geeigneten Organisation für ein solches Projekt gesucht. In der DTP habe ich genau diese gefunden. Die Auszeichnung dieses Vereins zum Weltdekadenprojekt für nachhaltige Entwicklung durch die Vereinten Nationen in den Jahren 2005/2006 und 2007/2008 ist nur eines der Zeichen für die tolle Arbeit, die die DTP leistet. Mit ihrem Ziel der Völkerverständigung und Entwicklung durch die gemeinsame Arbeit junger Menschen aus Tansania und Deutschland verbindet sie die Förderung erneuerbarer Energien mit der Ausbildung von Kindern, Jugendlichen und Frauen. Das Projekt „Tujijenge Microfinance“ in Kyela fördert u.a. mikrofinanzierte Solarenergie zur Armutsreduktion. Auf diesem Projekt werde ich 1 Jahr arbeiten.
Bevor es Mitte August losgeht, gilt es noch eine Hürde zu meistern: die Finanzierung. Die sich auf ca. €10.000,- belaufenden Kosten für die Projektarbeit werden zu 75%
vom BMZ getragen, die verbleibenden 25% müssen durch die Deutsch-Tansanische- Partnerschaft e.V. aufgebracht werden. Eine der Teilnahmebedingungen ist es,
durch eine Spendenaktion zur Finanzierung dieses Projektes beizutragen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr durch eine Spende mithelfen würdet, die Mitarbeit an diesem Projekt zu ermöglichen. Für jede Spende auf das unten angegebene Spendenkonto der Deutsch-Tansanischen- Partnerschaft e.V. bin ich Euch sehr dankbar! Sollte erfreulicherweise ein höherer Beitrag als der benötigte erzielt werden, wird das Geld auf direktem Wege an die DTP gespendet. Beiliegend findet Ihr die Angaben des Spendenkontos.
Im Gegenzug zu Eurer Unterstützung werde ich während der 12 Monate regelmäßige Berichte und hoffentlich auch Bilder über meine Arbeit, Erfahrungen und Eindrücke in Tansania im Internet auf http://isabelle-weltwaerts.blogspot.com veröffentlichen. Gerne stehe ich Euch oder Eurem Verein/Club nach meiner Rückkehr auch für eine ausführliche Berichterstattung z.B. im Rahmen eines Vortrages zur Verfügung. Sollte es Unklarheiten oder Fragen geben, zögert bitte nicht diese unter den oben angegebenen Kontaktdaten an mich zu richten.
Ich möchte mich schon jetzt ganz herzlich für Eure Unterstützung bedanken und hoffe, gemeinsam mit Eurer Hilfe diese letzte Hürde bis Anfang August meistern zu können.
Liebe Grüße und herzlichen Dank,
Isabelle Katthagen
durch die Vergabe des Friedensnobelpreises im Jahr 2006 haben wir alle schon von Muhammad Yunus, der Grameen Bank oder Mikrofinanzierung gehört. Was aber verbirgt sich hinter diesem Begriff, der offensichtlich die Vergabe eines Friedensnobelpreises rechtfertigt?
Mit seinem Friedensnobelpreis bekam Muhammad Yunus die vielleicht
medienwirksamste Bestätigung seiner Arbeit – die größte jedoch gibt ihm der Erfolg seines Projektes „Grameen Bank Project“: die inzwischen ca. 7,5 Millionen Menschen, denen diese Bank Kleinkredite zur Verfügung stellt, können sich Dank dieser Kredite an 3 Mahlzeiten am Tag, fließendem Wasser, einem Dach über dem Kopf oder einer Existenzgründung erfreuen. Mit der Umsetzung dieser Idee, die ihren Ursprung Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland sieht, schafft es Muhammad Yunus neben vielen anderen, die dieser Idee folgen, finanzielle Mittel dort anzubringen, wo sie besonders benötigt werden – dort wo man sonst keinen Zugang zu finanziellen Mitteln hat.
90% der winterlichen Sonne weltweit scheint über Afrika, dem Kontinent, der an starker Armut und akutem Wasser- und Energiemangel leidet. Ist es nicht verwunderlich, dass genau dort, wo die Energie einen quasi anstrahlt, akuter Mangel an eben dieser Energie herrscht? Mit Solartechnik kann man es schaffen, diese Energie einzufangen, sie umzuleiten und den Menschen, die sie so besonders benötigen, zur Verfügung zu stellen. Mikrofinanzierung und Solarenergie sind zwei wichtige und zukunftsversprechende Themen für die entwicklungspolitische und - wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Kontinent Afrika.
Mitte August diesen Jahres habe ich dank weltwärts – Dem Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) – die Möglichkeit meinen großen Traum zu erfüllen und für 12 Monate in Tansania an einem Projekt mitzuarbeiten, welches genau diese beiden Themen verbindet!
Für die Deutsch-Tansanische-Partnerschaft e.V. (DTP) werde ich als Freiwillige des Programms weltwärts für 12 Monate nach Kyela in Tansania entsendet. Dort habe ich die Möglichkeit genau an diesen Ansätzen mitzuhelfen und darüber zu lernen. In Kyela werde ich (mit abgeschlossener Bankausbildung und Wirtschaftsstudium) die Mikrofinanzierungsinstitution Tujijenge Ltd. bei ihrer Arbeit unterstützen.
Lange habe ich nach einer geeigneten Organisation für ein solches Projekt gesucht. In der DTP habe ich genau diese gefunden. Die Auszeichnung dieses Vereins zum Weltdekadenprojekt für nachhaltige Entwicklung durch die Vereinten Nationen in den Jahren 2005/2006 und 2007/2008 ist nur eines der Zeichen für die tolle Arbeit, die die DTP leistet. Mit ihrem Ziel der Völkerverständigung und Entwicklung durch die gemeinsame Arbeit junger Menschen aus Tansania und Deutschland verbindet sie die Förderung erneuerbarer Energien mit der Ausbildung von Kindern, Jugendlichen und Frauen. Das Projekt „Tujijenge Microfinance“ in Kyela fördert u.a. mikrofinanzierte Solarenergie zur Armutsreduktion. Auf diesem Projekt werde ich 1 Jahr arbeiten.
Bevor es Mitte August losgeht, gilt es noch eine Hürde zu meistern: die Finanzierung. Die sich auf ca. €10.000,- belaufenden Kosten für die Projektarbeit werden zu 75%
vom BMZ getragen, die verbleibenden 25% müssen durch die Deutsch-Tansanische- Partnerschaft e.V. aufgebracht werden. Eine der Teilnahmebedingungen ist es,
durch eine Spendenaktion zur Finanzierung dieses Projektes beizutragen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr durch eine Spende mithelfen würdet, die Mitarbeit an diesem Projekt zu ermöglichen. Für jede Spende auf das unten angegebene Spendenkonto der Deutsch-Tansanischen- Partnerschaft e.V. bin ich Euch sehr dankbar! Sollte erfreulicherweise ein höherer Beitrag als der benötigte erzielt werden, wird das Geld auf direktem Wege an die DTP gespendet. Beiliegend findet Ihr die Angaben des Spendenkontos.
Im Gegenzug zu Eurer Unterstützung werde ich während der 12 Monate regelmäßige Berichte und hoffentlich auch Bilder über meine Arbeit, Erfahrungen und Eindrücke in Tansania im Internet auf http://isabelle-weltwaerts.blogspot.com veröffentlichen. Gerne stehe ich Euch oder Eurem Verein/Club nach meiner Rückkehr auch für eine ausführliche Berichterstattung z.B. im Rahmen eines Vortrages zur Verfügung. Sollte es Unklarheiten oder Fragen geben, zögert bitte nicht diese unter den oben angegebenen Kontaktdaten an mich zu richten.
Ich möchte mich schon jetzt ganz herzlich für Eure Unterstützung bedanken und hoffe, gemeinsam mit Eurer Hilfe diese letzte Hürde bis Anfang August meistern zu können.
Liebe Grüße und herzlichen Dank,
Isabelle Katthagen
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